30. September 2008
Umzug leicht gemacht
geschrieben von
philipp
am
30.09.2008 um 21:08 Uhr,
geschrieben in
aus meinem Alltag,
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Unverständliches,
Blamage
Umziehen ist eigentlich ganz einfach: Sachen in Kiste packen, Kiste in neue Wohnung tragen, Kiste auspacken, Fertig. Ok, mit dem auspacken bin ich noch nicht ganz so weit, aber das soll jetzt nicht das Thema sein.
Wenn man nun aber einen Telefonanschluss bzw die Rufnummern mit umziehen möchte wirds schwierig. Denn je nach dem, bei was für einem Anbieter man den Anschluss geschaltet hat unterscheiden sich die Auswirkungen doch ganz erheblich: Bei der Telekom: Umziehen geht ohne Komplikationen. Bei einem Arcor-Anschluss ist das auch möglich, zwingt einem aber wieder ganz geschmeidige 2 Jahre Mindestvertragslaufzeit auf. Der Abschuss bringt aber 1&1: Wenn man einen Komplettanschluss von 1&1 geschaltet hat kann man diesen umziehen lassen. Nicht möglich ist aber, die Rufnummer mitzunehmen. D.h. selbst wenn man innerhalb eines Hauses in eine andere Wohnung umzieht verliert man die Rufnummer. Wenn man dies verhindern und zu einem anderen Anbieter wechseln will und darf man nur genau zum Ende der 2jährigen Vertragslaufzeit umziehen, da man sonst ein Problem hat. Denn Rufnummern frühzeitig freigeben? Sowas gibt es bei 1&1 nicht. Ach ja, lustigerweise gilt dies auch für Handynummern, die man bei 1&1 im 4DSL-Vertrag mit bekommt.
Richtig lustig wird es aber, wenn man umziehen und gleichzeitig den Anbieter wechseln will: Da kann man entweder seine Nerven und Geldbeutel bis zum Anschlag belasten oder einfach auf die Rufnummer verzichten: Ich war in meiner alten Wohnung bei Arcor. Ich will in der neuen Wohnung zu 1&1. Die können aber keine Rufnummern sondern nur Anschlüsse mit ihren Rufnummern portieren. Um zu erreichen, dass ich die Rufnummern vom alten Anschluss in der neuen Wohnung nutzen kann habe ich zwei Möglichkeiten:
Möglichkeit 1: Anschluss von Arcor umziehen lassen und damit nochmal zwei Jahre an Arcor gebunden sein -> Mehrkosten bei gleicher Leistung gegenüber 1&1: ~190€
Möglichkeit 2: von der Telekom neuen ISDN-Anschluss in die neue Wohnung legen und darauf die Nummern portieren lassen. Den neuen Anschluss dann mit 7tägiger Kündigungsfrist bei der Telekom zu 1&1 portieren. Aufwand: Riesig, Mehrkosten: mindestens 60€
Ich habe mich, nachdem ich heute über 2h mit irgendwelchen Hotlines telefoniert und alle möglichen und unmöglichen Fälle durchdiskutiert habe, dazu entschlossen, die Rufnummern in den Wind zu schießen und darauf zu vertrauen, dass die Leute, die mich wirklich erreichen wollen entweder auf dem Handy anrufen (anders bin ich momentan eh nicht erreichbar) oder die neue Nummer irgendwie rausfinden

Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass man zu 1&1 nur wechseln sollte, wenn man entweder nicht an seinen Telefonnummern hängt oder bereit ist, Klimmzüge wie tageweise Schaltung eines Telekom-Anschlusses mit den damit verbundenen Kosten zu machen. Andere Möglichkeiten sehen die Prozesse bei dem "kleinen" Anbieter aus Montabaur mit rund 7,5 Millionen Kunden nach meiner Erfahrung nicht vor. Schon traurig.
13. Juli 2007
Lebensfremd
geschrieben von
philipp
am
13.07.2007 um 11:23 Uhr,
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aus dem Web,
Kurioses,
Kommentare,
Unverständliches,
Blamage,
Spiegel Online
Irgendwie verkomme ich in letzter Zeit zu einem "Politik-Basher" aber die Aussagen von Herrn Tony Blair müssen einfach kommentiert werden: Er sagt, dass er seitdem er nicht mehr Premierminister ist manche Dinge erst wieder lernen musste, wie man zum Beispiel ein Handy benutzt und das man an roten Ampeln anhalten muss. Für mich ist das der allerbeste Beweis, wie Weltfremd manche Politiker der ersten Etagen sind. Das solche Menschen dann auch glauben, dass man über das Internet jeden PC durchsuchen könnte und dabei die Inhalte der kompletten Festplatte "mal eben" sichern könnte, wundert da nicht mehr.
28. Juni 2007
Netzpolitik.org hat einen Clip vom gestrigen Morgenmagazin in Netz gestellt, bei dem die Kinderreporter Politiker über ihr Wissen über das Internet fragen.

So erklärt sich mich langsam auch die teils vollkommen realitätsfremde Gesetzgebung für das Internet und das bestreben nach Dingen wie dem Bundestrojaner.
27. Juni 2007
Ich habe mich ja immer gewundert, warum die Trojaner damals so dumm waren und das Pferd einfach in die Stadt ließen. Gut, vielleicht glaubten sie an das Gute in den Griechen. Aber irgendwie ist es doch sehr leichtsinnig, zu glauben, dass ein Kriegsgegner einem plötzlich ein Geschenk macht.
Ein australischer Sender hat einen Test gemacht und wollte wissen, was die Menschheit aus der Geschichte gelernt hat und ist mit einem Holzpferd auf einem Autohänger an verschiedene, mehr oder weniger offizielle Orte gefahren und hat um Einlass begehrt. Mit teils ganz unterschiedlichen Resultaten:

Irgendwie ist es schockierend, wie leichtfertig die teilweise Zugang erhalten haben. Nachdem ich das gesehen habe wundert es mich auch nicht mehr wirklich, dass es regelmäßig vorkommt, dass Trojaner, die per eMail kommen aktiviert werde, obwohl das einige Aktionen des Benutzers erfordert.
07. Oktober 2006
Was passiert, wenn eine Frau in einer Reality-Show die Aufgabe bekommen, die CPU eines PCs auszutauschen? Es treffen, n00bs auf geeks:

Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte. Wie schwer kann man eigentlich von Begriff sein, dass man trotz mehrfacher Erklärung nicht versteht, dass nicht der Monitor sondern die Kiste der PC ist. Cool fand ich die Erklärung, was vorne, hinten, oben und innen ist.
via im-coma.de
06. Oktober 2006
Schwarzbuch der Steuerzahler
geschrieben von
philipp
am
06.10.2006 um 22:18 Uhr,
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aus dem Web,
Kurioses,
Blamage
Das Schwarzbuch des
Bundes der Steuerzahler wurde ja schon vor einigen Tagen veröffentlicht. Das hier wäre, wenn es das Schwarzbuch damals schon gegeben hätte, sicher drin gestanden: In Köln hängen in der Kanalisation
Kronleuchter. Heute ist es eine Attraktion. Ich bin mal gespannt, welche Schildbürgerstreiche von uns in 50 Jahren eine Attraktion sind
30. August 2006
Es ist immer wieder lustig, was man so in Werbeplatakten findet...

Was man mit einem DVI-Anschluss bei einem USB-Stick anfangen soll ist mir schleierhaft
Wer mag, kann morgen im Penny so ein Ding anschauen 
17. Mai 2006
Nervig
geschrieben von
philipp
am
17.05.2006 um 18:16 Uhr,
geschrieben in
aus dem Web,
Webentwicklung,
Spam,
Blamage
Spammer, die in Foren, Kontaktformularen, Gästebüchern, Blog-Einträgen usw. ihre "Note" hinterlassen sind unbestritten nervig. Vorhin hat jemand im
Forum vom
CVJM-Neubulach folgendes hinterlassen:
hallo,
Ich hab gesurft und eine interessante seite gefunden )
Die maschen da Vinyldach auf alle Autos.
was Neus ich hab sowas noch nicht gesehen
http://www.le-bender.de
Ich kannte bisher nur Vinylplatten und habe mir dann die Seite mal genauer angesehen... Die Flash-Animationen im Seitenkopf erreichen vom Grad der nervigkeit nahezu den Spam... Die Firma sollte ihr Geld besser für die optimierung des Webauftrittes statt für zweifelhafte Spam-Aktionen verwenden...
Ich habe es absichtlich nicht verlinkt, copy&Paste bekommt hoffentlich jeder hin 
26. April 2006
Modisch?!
geschrieben von
philipp
am
26.04.2006 um 21:40 Uhr,
geschrieben in
Bilder,
Mannheim,
Menschen,
Unterwegs,
Blamage,
geotagged
Niemand wird mir bescheinigen, dass ich mit der Mode gehe oder mich mit sowas auskenne. Aber was absolute No-Go's sind, weiß auch ich:
pinkfarbene Gummitstiefel, in die die Jeans gestopft sind, gesehen heute am Hauptbahnhof {gt:49.47972121413142,8.46994936466217,Hauptbahnhof Mannheim} in Mannheim
05. Februar 2006
Wenn Google ernst macht...
geschrieben von
philipp
am
05.02.2006 um 00:39 Uhr,
geschrieben in
aus dem Web,
Webseiten,
Google & Co,
Spam,
Blamage
Heute (genauer: gestern) wurde es bekannt: Google hat
BMW komplett aus dem Such-Index
geschmissen. BMW wurde damit vermutlich eines der prominentesten Opfer der
Ankündigung Googles, auch fremdsprachige Linkfarmen in Zukunft rigeros aus dem Index zu werfen.
Ich finde es mutig, aber auch konsequent und gut. Immerhin rechtfertigt Berühmtheit oder Marktmacht nicht vor Regelverstößen, die andere hart büßen müssen. Zumal es bei so einem starken Markennamen viel wahrscheinlicher ist, dass jemand einfach mal bmw.de oder bmw.com im Browser eintippt, bevor er Google bemüht und dort nach BMW sucht.
Mehr dazu gibt es bei
vielen anderen, die
ausführlich darüber berichten. Ich selbst habe von dem Ganzen über die
Werbeblogger erfahren.
18. Januar 2006
Anfang Dezember hatte ich es
bereits erwähnt: Die Uni Mannheim verschiebt die Vorlesungszeiten, um sich den Internationalen Unis anzupassen (Wieso passen die sich nicht uns an?). Um den veränderten Tatsachen Rechnung zu tragen wurden auch die Semester
umbenannt: Aus dem Wintersemester wurde das Herbstsemester, aus dem Sommersemester das Frührjahrssemester. Bin mal gespannt, wann wir für Verrückt erklärt werden

Ganz lustig sind auch noch zwei Tatsachen an dem zweiten Link: Der Seitentitel, der im Browser angezeigt wird ist sehr aktuell (Vorlesungszeiten und Rückmeldefristen zum Sommersemester 2002) und die Tatsache, dass die offiziellen Termine für Semesteranfang und -ende bisher nicht bekannt sind... Ich könnte fast darauf wetten, dass es irgendwo noch ein Gesetz oder eine Verordnung gibt, die besagt, dass das Semester an einer Universität immer am 1.4. bzw. 1.10. anfangen muss und dass deshalb das ergeizige Vorhaben der Uni Mannheim um 2 Jahre verschoben werden muss, da zuerst die rechtliche Grundlage geschaffen werden muss
17. Januar 2006
Von Grund auf neu schreiben
geschrieben von
philipp
am
17.01.2006 um 23:38 Uhr,
geschrieben in
Microsoft & Co,
Heise,
alte Fundstücke,
Linux,
Blamage
Das hätte Mircosoft vielleicht tun sollen, anstatt
Uralte Bugs nach Vista zu portieren. Eigentlich ist es ja der Witz, dass ein Codeteil, der weit aus dem letzten Jahrtausen stammt, immer wieder und wieder unbesehen in die "neuen" Versionen des Betriebssystems übernommen wurden und so schon jahrelang eine gravierende Sicherheitslücke darstellen - insbesondere auch in der noch gar nicht veröffentlichten Version, in der alles besser und sicherer werden soll...
So lange, wie die da schon rumwerkeln wäre es auch fast möglich gewesen, das ganze von Grund auf neu zu schreiben... Dann hätte man auch gleich ein paar Design-Fehler ausmerzen können (Stichwort Adminrechte, zwangsweise Notwendigkeit des Internet Explorer etc.) Ob ich den Umstieg auf Vista wirklich mitmachen werde, bezweifle ich momentan sehr stark... Es gibt ja auch andere brauchbare Betriebssysteme auf dem Markt... (Stichwort MacOS oder Linux)
16. November 2005
Lieferzeiten - Halbzeit
geschrieben von
philipp
am
16.11.2005 um 15:56 Uhr,
geschrieben in
aus meinem Alltag,
Uni,
Einkaufen,
Blamage
Nicht, dass ich wissen würde, wann das Buch kommt, dass buecher.de
angeblich letzten Donnerstag verschickt hat.
Das von lesen.de kam immerhin aber
heute. Die Angabe in deren System, es sei innerhalb von 24h Versandbereit mag vielleicht stimmen, wirklich versendet wurde es aber auch erst fast vier Tage nach Bestellung. Angekommen ist es dann erst weitere zwei Tage später. Macht in der Summe 6 Tage. Naja fast 24h

Irgendwie glaube ich, dass ich bei der nächsten Buchbestellung zwei Anbieter ausschließen kann... Zumindest wenn ich es eilig habe
22. September 2005
Immer wieder lustig, wie die Musikindustrie versucht, ihre Umsätze
anzukurbeln... Ihr
neuester Coup: Ein Tool, mit dem man den PC vor
Viren schützen kann.. Ein Virenscanner? Weit gefehlt: Ein Tool zum
Deinstallieren von P2P-Software und zum Löschen von vermeintlich
raubkopierter Musik.
Ich frage mich, ob man sie da wegen falscher
Versprechungen nicht verklagen könnte... Mal angenommen, ich bin gutgläubig, besonders gegenüber der Musikindustrie (OK, seeehr theoretisch

) und deinstalliere den Virenscanner, weil das Tool mich ja vor Viren schützt... Ach lassen wir das. Ich fands nur immer wieder lustig, was sich die Musikindustrie alles einfallen lässt

gefunden bei
galdo
15. September 2005
Datingbilder
geschrieben von
philipp
am
15.09.2005 um 14:04 Uhr,
geschrieben in
Spaßiges,
aus dem Web,
Screenshots,
Blamage,
Klatsch&Tratsch
Neben dem Bericht zum gesprengten Wal hab ich auf 20min.ch folgende Anzeige gesehen:

Wirklich eine vorteilhafte Abbildung der guten 