... dass UMTS cool ist?
Wie ich im Beitrag zum Ende der Blog-Pause ja erwähnt habe, bin ich im Besitz eines neuen Handys. Ende März lief mein Vertrag aus und mit der Verlängerung habe ich mir das K800i von Sony Ericsson gekauft. Ich wollte entweder ein Handy das nur das nötigste Kann oder eines, dass eine so gute Kamera eingebaut hat, dass man Unterwegs Bilder knipsen kann, die man auch hinterher mal anschauen kann oder zur Not auch mal auf Papier ausbelichten. Sprich Optik, Auflösung und Bildqualität mussten stimmen. In Testberichten hat das K800i relativ gut abgschnitten und so habe ich es mir mal genauer angeschaut. Ich war ja bisher ein Siemens-Fan, aber seit meinem letzten Kauf vor zwei Jahren (M65) hat sich in der Handy-Abteilung von Siemens einiges getan. Heute gibts diese Marke ja gar nicht mehr. Da meine Brüder mit den Sony-Ericsson zufrieden sind habe ich mich dafür entschieden, nachdem mir o2 nach etwas handeln selbiges mit 512MB-Speicherkarte für 30€ angeboten hat. Mit der Kamera bin ich auch nach einigen Hundert Bildern im großen und ganzen zufrieden. Manchmal werden die Bilder etwas arg glattgebügelt und manchmal ist das Rauschen ziemlich stark, aber insgesamt bin ich wirklich zufrieden. Besonders den Autofocus und Blitz habe ich zu schätzen gelernt. Das Handy kann neben normalem GSM auch UMTS, was ich anfänglich gar nicht genutzt habe. Datenübertragungen sind bei Standardtarifen einfach zu teuer. Nach vor anderthalb Monaten habe ich mich dann informiert, was ein Datenpacket kosten würde und war mit dem Preis-Leistungsverhältnis von 10€ für 200MB zufrieden, so dass ich mir dieses Datenpaket dazugebucht habe. Seither ist das Mobile Internet wirklich angenehmer, da man nicht auf jeden Kilobyte achten muss... Nur ab und zu auf den Datenzähler im Handy schauen und einmal im Monat zurücksetzen. Was es bringt? Man kann die Zeit unterwegs nutzen und das Handy mit dem Notebook koppeln oder direkt mit dem Handy sufen. Und Blogeinträge wie diesen im Zug schreiben ![]()
Es gibts so zwei Plätze, die mir bei der Lektüre der Berichte über den Orkan Kyrill aufgefallen sind, an denen ich nicht sein wollte: In der Luft und auf hoher See.
Ebenso möchte ich in den nächsten Tagen nicht an dessen Stelle sein, der entschieden hat, dass die Stahlträger rund um den Berliner Hauptbahnhof nur aufgelegt, also nicht verschraubt, verschweißt oder sonstwie befestigt werden sollen. Das muss man sich mal auf der Zuge zergehen lassen! Der gesunde Menschenverstand sagt einem doch, dass ein Teil mit einem Gewicht von mehreren Tonnen, dass in 20 oder 30 Metern höhe angebracht werden soll irgendwie gegen die Erdanziehung abgesichert werden muss.
Es ist immer wieder erstaunlich, was Menschen tun, wenn sie scheinbar im Leben nichts mehr zu verlieren haben. Bei Youtube gibt es einen Clip, der einen Menschen zeigt, der auf einen ICE aufspringt und sich bei voller Fahrt selbst dabei filmt.
Die Wahrscheinlichkeit, dabei umzukommen, ist vermutlich ähnlich hoch wie bei russischem Roulette. Nur das bei selbigem nicht unbedingt andere Beteiligt sind oder zuschauen müssen.
Meistens hat man ja das Gefühl, dass man der einzige ist, den das Pech verfolgt, aber heute waren es dann doch einige, die dasselbe Schicksal ereilt hat: Da wäre die Familie mit tauben Eltern und zwei Töchtern im Teenageralter, zu denen ich mich zufällig im Zug gesetzt habe und dabei mitbekommen habe, dass sie noch nach Horb{gt:48.44175703577291,8.68894100189209,Bahnhof Horb am Neckar} wollten, ein Mann um die 50 aus Karlsruhe der auf dem Weg zu seiner Freundin nach Nagold{gt:48.55593949035866,8.72764527797699,Bahnhof Nagold} war, ein jüngerer Herr in meinem Alter, eine jüngere Frau, die auf dem Heimweg nach Wildberg{gt:48.625349564806086,8.743051886558533,Bahnhof Wildberg} von einer Fortbildung in Landau war und eine Dame (geschätzt zwischen 50 und 60) die von ihrem Urlaub aus Borkum{gt:53.587194,6.66265,Bahnhof Borkum} zurückkam.
Die Familie war etwas hilflos, da es unklar war, wie sie nach Horb kommen, ich habe aber mein bestes gegeben, mit den Töchtern als Übersetzer, (ist Gebärdensprache eigentlich schwer zu lernen? Das hätte mich schon immer mal gereizt) den Vieren zu helfen. Es blieb ihnen aber auch nichts anderes, als auf den Bus zu warten und dann noch die Tour quer durch den Nordschwarzwald zu machen.
In Pforzheim haben sind wir dann auf die anderen Leidensgenossen getroffen. Die meisten kamen mit den Ausküften, die uns der Fahrplan gab nicht klar - oder wollten sie nicht wahr haben - Wir mussten alle eineinhalb Stunden warten und dann mit dem Bus das Nagoldtal hochfahren. Mir war das relativ schnell klar und habe deshalb meinem Vater bescheid gesagt, dass es später wird. In der Zwischenzeit hat die Dame, die alles ganz genau wissen wollte und den möglichen Bussteig trotz meiner Beschreibung selbst sehen wollte um zu wissen, wie weit sie ihr schweres Gepäck tragen muss, einen Burger-King entdeckt und vorgeschlagen, dass wir die Zeit des wartens dort verbringen. Nachdem ich nichts besseres vor hatte bin ich mitgegangen. Irgendwann kurz nach elf ist mir dann eingefallen, dass ich mich eigentlich mit Ebse verabreden hätte können...(Gruß an dieser Stelle, das nächste Mal bring ich die Anhalter-DVDs auf Gutglück mit
) Naja und so kams dann, dass wir über eine Stunde lang im Burger-King rumgesessen sind und uns unterhalten haben. Naja hauptsächlich hat sich die Dame unterhalten... Sie war ziemlich anstrengend. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie in den letzten eineinhalb Wochen ihres Urlaubs (da war sie alleine, davor war noch eine Woche lang ihre Tochter dabei) einen Redestau erlitten hatte, der sich nun auf einen Schlag gelöst hat... Ich weiß nicht recht, ob die Dame das nicht so richtig kapiert hat,
dass die beiden nichts hören oder ob sie einfach nur darüber hinweg
gegangen ist. Schwierig war sowieso die Situation mit den beiden Gehörlosen. Man will sie ja nicht ausschließen, aber wirklich reden kann man mit ihnen auch nicht und über den Umweg der Töchter wars auch nicht wirklich sinnvoll.
Ganz lustig war auch noch eine Situation, als die jüngere Frau, von der wir erfahren haben, dass sie aus Duisburg stammt und nun in Wildberg wohnt, nach der Uhrzeit gefragt hat und die Dame geantwortet hat, dass es dreiviertel elf sei. In dem Moment wusste ich dank dieser Webseite, dass sie nachfragen wird, ob es nun viertel vor elf oder elf uhr fünfundvierzig ist und habe gleich ein "viertel vor elf" nachgeschoben. Immerhin habe ich es im Anschluss geschafft, ihr zu erklären, warum es dreiviertel heißt. Ob sie es sich allerdings dauerhaft merken kann bezweifle ich ![]()
Irgendwann ist dann der Bus gekommen und dort gings dann weiter mit der Plapperei... Ich glaube wir waren alle dann doch froh, als sie in Bad Liebenzell ausgestiegen ist.
Gerade eben, als ich nachschauen wollte, wann die Familie endlich Horb erreicht hat ist mir aufgefallen, dass ich die ganze Zeit lang meinen Ausdruck falsch gelesen habe... Der Bus hatte keine Verspätung sondern ich habe eine 2 als Null gelesen und so erwartet, dass der Bus Bad Teinach 0:04 erreicht. Tatsächlich waren wir aber punkt 0:24 in Bad Teinach. Um 0:04 wäre er übrigens in Bad Teinach gewesen, wenn ein normaler Zug gefahren wäre.
Die Familie dürfte dann so ungefähr gegen 1:20 in Horb gewesen sein. Fast zweieinhalb Stunden später als geplant, die Armen.
Am Montag und Dienstag wurden Bomben in deutschen Bahnhöfen gefunden. Heute schreien die ersten nach flächendeckender Videoüberwachung und Kontrollen wie an Flughäfen...
Oder auf gutdeutsch: Ich muss in Zukunft eine Stunde vor Abfahrt des Zuges zum Bahnhof, weil ich noch durch alle Kontrollen muss. Das erkläre man mal einem Pendler. Interessant wird dann auch, wer das ganze finanziert. Man müsste dann schließlich auch alle Bahnhöfe im Land absichern, damit niemand über die Züge in die großen Bahhöfe gelangt. Ich glaube, ich brauche nicht weiter machen, um zumindest die geforderten Kontrollen als Schnappsidee eines Politikers abzutun, der vermutlich als Kind das letzte mal Bahn gefahren ist und sich heute vom Chauffeur in der Limo durch die Gegend fahren lässt...
Und zum Thema Videoüberwachung muss ich leider feststellen, dass Orwells 1984 - zwar mit ein paar Jahren verspätung - immer mehr eintritt.
Einziger Lichtblick war die Aussage eines Sprechers vom Fahrgastverband Pro Bahn gestern: Die Sicherheitsmaßnahmen seien ausreichend und es seinen keine weiteren Videoüberwachungsmaßnahmen oder Kontrollen notwendig. Leider habe ich keine Quelle dazu, da ich es nur nebenher im Radio gehört habe. Mir scheint, als hätte er schon gewusst, dass die Diskussion wieder angestossen wird.
Ganz ähnlich gings mir neulich in Mannheim: Ich wollte vom PiPool {gt:49.4896743744448,8.46006274223328,PiPool der Uni Mannheim} zum Bahnhof, da ich mit dem Zug zu einem Termin in Stuttgart musste. Arg viel Zeit hatte ich nicht, aber mit dem Fahrrad ist die Strecke in 10 Minuten gut machbar. Dummerweise hatte mein Fahrrad einen Plattfuß erschlichen und es war keine Luftpumpe weit und breit. Also Fahrrad wieder angeschlossen und im Laufschritt zum Paradeplatz {gt:49.48705,8.46629,Paradeplatz Mannheim} gejoggt. Da fährt die Straßenbahn gerade weg
Nachdem keine weitere Straßenbahn in Sicht war bin ich also der Straßenbahn hinterhergerannt, in der Hoffnung, dass an der nächsten Haltestelle, am Schloß {gt:49.48476426216102,8.463420867919922,Straßenbahn Haltestelle Schloß} möglichst viele alte Leute ein- und aussteigen, damit es mir langt. Leider war dem nicht so. Der Straßenbahnführer hat mich scheinbar aber gesehen und die Türverriegelung nochmal aufgemacht.
Ich war, im Gegensatz zum oben Erwähnten, Dankbar
Noch dankbarer wäre ich gewesen, wenn es an dem Tag nicht über 30Grad gehabt hätte oder wenn es im Zug duschen gegeben hätte ![]()
Die Schaffnerin auf dem Bahnsteig hat mir empfohlen in Stuttgart am Service-Point zu fragen, ob sie mir die Rückfahrt "freischreiben" und falls sie Gebühren verlangen würden, oder es nicht klappen würde, solle ich einfach bei der Rückfahrt versuchen, den Schaffner davon zu überzeugen, mich mitzunehmen, sie würde es zumindest so machen, aber versprechen kann sie es mir nicht. Zum schluß empfahl sie mir noch, es bei einer Schaffnerin zu versuchen, da ihre männlichen Kollegen eher streng reagieren ![]()
In Stuttgart habe ich am Service-Point nachgefragt, aber die erwartete Auskunft bekommen: Es sei ein Online-Ticket, bei dem sie nichts ändern könnten. Ich solle über das Online-System die Rückerstatttung der zuviel gezahlten Kosten beantragen. Welche Gebühren dabei anfallen konnten sie mir aber nicht sagen. Vermutlich seien es aber die 15€, die auf jeder Fahrkarte drauf stehen. Bei einer erwarteten Rückzahlung von 15,50€ (halber Preis) lohnt sich hier also der Aufwand nicht wirklich.
Abends nach der Sitzung habe ich es nochmal am Service-Point versucht, ob die andere Besetzung etwas anderes weiß und mir evtl einen Stempel oder etwas in der Art aufs Ticket macht und mir die Rückfahrt genehmigt. Der sagte mir leider nichts neues, erwähnte aber, dass das Ticket-Center gerade schließen würde, dort also auch keine Neuigkeiten zu erwarten wären.
Ich habe es trotzdem versucht und eine Mitarbeiterin erwischt, die gerade die Schiebetüren abschließen wollte. Kurz gefragt, sagte sie im Prinzip dasselbe, empfahl mir aber dasselbe wie die erste Schaffnerin: Ich solle es probieren.
Das tat ich dann auch (wohlgemerkt dann doch bei einem männlichen Schaffner
) und der ließ sich dann auch überzeugen. Ich konnte also mein Ticket auch auf der Rückfahrt benutzen. Der Betrag, den ich bezahlt hatte wäre ja auch der reguläre gewesen, wenn ich alles richtig eingegeben hätte. Der Kunde irrt sich und die Mitarbeiter finden eine unbürokratische, kundenfreundliche Lösung - Das nenne ich Service und ein wirtschaftlicher Schaden ist der Bahn dabei ja nicht entstanden. Maximal die Statistik stimmt nicht ganz, da ich offiziell ja nur von Mannheim nach Stuttgart und nicht zurück gefahren bin. Das wäre das erste Happy End.
In Stuttgart wollte ich eine Telefonnummer in meinem Handy nachschauen und konnte es nicht finden. Dann habe ich angefangen zu rätseln, wo es wohl sein könnte, da ich mir sicher war, dass ich es heute morgen im Rucksack verstaut hatte. Ich hatte ja schon den verdacht, dass es auf der Fahrt von Mannheim nach Stuttgart, als ich die Kopfhörer aus dem Rucksack geholt habe, rausgefallen ist, ohne dass ich es bemerkt habe. Auf der einen Seite wäre das verlorene Handy ein Anlass ein neues zu kaufen, da das Display und der Steuerknüppel "etwas lädiert" sind. Ärgerlich wäre es aber trotzdem, da die Adressbucheinträge etc weg wären (Apropos... es wäre ein guter Zeitpunkt, JETZT ein Backup anzulegen
) und eine neue SIM lässt sich O2 auch gut bezahlen.
Die Handy-Geschichte hat sich aber aufgelöst, als ich wieder daheim war. Ich hatte mich offensichtlich getäuscht und das Handy nicht in den Rucksack gesteckt, sondern an der Gaderobe liegen lassen. Somit wären wir beim zweiten Happy-End
Noch nicht aufgelöst hat sich die letzte Geschichte: Durch den Fahrkarten-HickHack habe ich meine Fahrkarte auf der Heimfahrt nur zusammengefaltet neben mich auf den Sitz gelegt, auf dem schon einige Zeitungen lagen und die BahnCard reingesteckt. Ich habe einen spannenden Artikel in der C't zu Backups (Siehe Handy-Telefonbuch
) gelesen und so erst relativ spät angefangen die Kopfhörer wieder im Rucksack zu verstauen. Dazu habe ich die C't auf den gegenüberliegenden Sitz gelegt. Nach dem aussteigen bin ich nochmal am Fenster vorbeigekommen, an dem ich gesessen bin und habe nochmal reingeschaut. Shit, da liegt noch meine C't auf dem Sitz. Nochmal zurückgesprintet und die C't kurz vor der Weiterfahrt des Zuges gerettet. Ein paar Minuten später habe ich mir dann überlegt, ob ich eigentlich auch die Fahrkarte samt BahnCard eingepackt habe... Wenn da nicht die Zeitungen auf dem Sitz gelegen wäre, wärs mir wahrscheinlich aufgefallen, aber so... Jetzt war der Zug samt meiner BahnCard weg. Der Mensch am Service-Point in Mannheim konnte mir dann auch nur die Nummer des Service-Points in Frankfurt (Endbahnhof des Zuges) und des Fundbüros geben. Bei ersterem könnte die BahnCard heute abend noch auftauchen, wenn das Zug-Personal sie findet, sonst findet sie hoffentlich das Reinigungspersonal und sie landet dann im Fundbüro.
Der Anruf beim Service-Point vor ein paar Minuten war leider ergebnislos, aber ich hoffe mal, dass mir das Fundbüro morgen besseres berichten kann. Aber das ist bisher kein Happy-End.
Was mir beim zahlen des Bustickets aufgefallen ist: Die letzten paar Kilometer sind im Verhältnis erheblich teurer als die lange Bahnfahrt von Mannheim, bzw Bad Schönborn Süd, dem Ort, an dem das Semesterticket des VRN endet.
Bad Schönborn Süd {gt:49.20001103648387,8.642034530639648,Bahnhof Bad Schönborn Süd} - Bad Teinach {gt:48.67861084967185,8.72687816619873,Bahnhof Bad Teinach}: ca 82km mit Bahncard 6,70€ (8ct/km bzw ohne BC: 16ct/km)
Bad Teinach - Liebelsberg, Haltestelle Teinacher Straße {gt:48.66968060291137,8.683995008468628,Bushaltestelle Teinacher Straße}: 4,2km 2€ (47ct/km)
Der Preis pro Kilometer ist also beim Bus fast sechs mal so hoch, wie bei der Bahn.
Anfang Juni ist meine BahnCard ausgelaufen. Ich kündige meine BahnCards immer sofort, da das erheblich weniger schwierigkeiten bringt, als ein Abo, bei dem man die ganzen Vergünstigungen, die man haben will, nachträglich verrechnen soll.
Daher brauchte ich eine neue BahnCard und bin am 10. Juni in den Mannheimer Bahnhof. Eigentlich hatte ich, aufgrund meiner Erfahrungen am "Service"-Point der Bahn, ne halbe Stunde Wartezeit eingeplant. Weit gefehlt... knapp über 10min anstehen und nochmal 5-10 Minuten für die Bahncard. Und das trotz dreierlei Vergünstigungen, die ich haben wollte: Zum ersten den normalen Studentenrabatt (BC 50 für 100€ statt für 200). Zum zweiten hatte ich einen Gutschein vom Kultusministerium, der mir die Bahn-Card um weitere 26€ verbilligt.* Zum dritten hatte ich noch einen Geschenkgutschein, den ich einlösen wollte. Außerdem habe ich die BahnCard gleich wieder gekündigt, damit sie sich nicht automatisch um ein Jahr verlängert. Nach 5-10 Minuten hatte ich eine vorläufige Bahncard und ein Ticket für die nächste Fahrt. Die Frau am Schalter meinte noch, dass die Plastikkarte in den nächsten 6 Wochen kommen soll.
Ich konnte es selbst nicht glauben, dass ich kaum 20 Minuten für das ganze Procedere gebraucht habe. Und das Freitag mittags zur besten Zeit.
Heute lag dann ein Brief von der Bahn im Briefkasten. Mit der Bahn-Card. Jetzt habe ich wieder fast ein Jahr lang Ruhe ![]()
*) Ihr fragt euch, warum ich einen Gutschein vom Kultusministerium habe? Ganz einfach: Ich bin Inhaber der JuLeiCa. Wenn man nachweist, dass man Jugendleiter ist und Schulungen besucht bekommt man den besagten Gutschein. Das ging diemal übrigens auch recht fix. Weniger als eine Woche zwischen Antrag und Gutschein im Briefkasten. Und das obwohl der Antrag über den Bezik zum Land muss und dort bearbeitet wird.