Hei, lustige Ebay Auktion...vieleicht postest du die mal..Mal sehen was dabei rumkommt
Artikelnummer: 200019844149
Immer wieder habe ich die Auktion angeschaut. Aber irgendwie fand ich nichts daran lustig. Ich fand das Verhalten des Anbieters im Gegenteil eher seltsam. Gut, dass er seine Auktion bewerben will verstehe ich ja noch. Dass er dabei irgendwann über Google auf meinem Blog stößt war auch abzusehen. Ich persönlich fand die Idee, einen Koffer zu packen zwar nett, aber zum einen alt und zum anderen nicht wirklich lustig. Wenn eine gute Story drumrum gewesen wäre - vielleicht - aber nur "Ich brauch Kohle für den Urlaub, zahlt gefälligst viel" kommt eher abschreckend. Das hat er dann auch irgendwie zu spüren bekommen. Der Zugriffszähler stieg ebenso langsam wie die Gebote. Zwischendurch wurde er sogar richtig pampig und hat von den Besuchern quasi gefordert, dass sie ihm weitere Besucher bescheren sollen. Das haben die wenigen die kamen ihm aber verwehrt. Ich vermute, dass er sich momentan ärgert, dass er diese Aution überhaupt angefangen hat und das Zeugs nicht einzeln verscherbelt hat. Da wäre er vermutlich hinterher besser dagestanden. Naja immerhin hat er nun ein Taschengeld für seinen Urlaub (den Urlaub selbst muss er wohl anders finanzieren oder nur übers Wochenende fahren). Am Anfang sah es so aus, dass er kaum über die 50€ kommt.
Dies ist mal wieder ein Beispiel, dass eBay nicht mehr das ist, was es vor einigen Jahren mal war. Hunderte versuchen ihr Papst-Auto zu verkaufen oder mit witzigen A(u)ktionen die Preise in den Himmel schießen lassen. Dieser Markt ist mehr als übersättigt. Der andere, nichtspektakuläre Teil eBays ist leider auch nicht besser. Immer mehr Powerseller (sprich "Professionelle"
streiten sich um die Kunden. Wie Peter "3Bein" von der anderen Seite der OEG-Schienen schreibt, hat eBay nichts mehr von seinem Flohmarkt-Charakter, bei dem kaufen und verkaufen noch Spaß machten. Ab und zu bekommt man dort noch ein Schnäppchen (meist von einem Privatanbieter, der wenig Ahnung von eBay hat) aber meistens ist es entweder Müll oder völlig überteuert. Nicht selten auch beides.
Es ist immer wieder lustig, was man so in Werbeplatakten findet...
Was man mit einem DVI-Anschluss bei einem USB-Stick anfangen soll ist mir schleierhaft
Wer mag, kann morgen im Penny so ein Ding anschauen ![]()
Die Linux-Distributoren sollten aus meiner Sicht die Chance nutzen und möglichst schnell PC-Hersteller überzeugen, dass sie auch Systeme mit vorinstalliertem Linux ausliefern und gleichzeitig, über eine Kampagne, Schulungen der Mediamarkt- Saturn und wie-sie-sonst-noch-alle-heißen-Mitarbeiter oder was auch immer, beim normalen Benutzer Linux und seine Fähigkeiten ins Bewußtsein rufen. Die meisten der Benutzer brauchen kein Windows. Außerdem stellt sich da auch noch die Frage, was mit der (meist vorhandenen) Windows-Lizenz des alten passiert? Für mich steht fest, dass ich keine Vista-Lizenz kaufen werde, egal ob mit oder ohne Rechner.
Eben lese ich auf Spiegel.de, dass am Paradeplatz{gt:49.48705,8.46629,Paradeplatz Mannheim} ein Koffer steht und nun Bombenalarm herrscht. Bin mal gespannt, ob sie den Helden finden, der seinen Koffer angekettet hat und was sich sonst noch daraus entwickelt...
UPDATE: Wieso war es mir nur klar, dass irgendein Müll in dem Koffer war und irgendjemand, der geistig etwas verwirrt ist, den Koffer angekettet hat? Laut N24 waren Zeitungen, laut Spiegel Online Bücher drin ![]()
UPDATE2: Zwischenzeitlich gibts von der Pressestelle der Polizei eine Mitteilung:
Zeitgleich mit dem Sprengstoffexperten der Polizei trafen auch die Besitzer des Koffers vor Ort ein. Diese konnten die Situation schnell aufklären. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 25 und 33 Jahren, die in der Innenstadt Bücher einer asiatischen Religionsgemeinschaft verkauften. Im Koffer hatten sie zu diesem Zweck die Bücher deponiert. Um diese gegen Diebstahl zu sichern, hatten sie den Rollkoffer an der Haltestelle angekettet.
Ob die nun geistig verwirrt sind oder nicht lasse ich ketzt mal besser offen...
Interessant ist noch folgende Aussage:
Da aufgrund der momentanen Sicherheitslage ein ernster Hintergrund nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der Fundort großräumig abgesperrt.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie groß die Vergesslichkeit, Dummheit und vor allem Verdränungsgabe der Menschheit ist. Auf der einen Seite kann schon seit Ewigkeiten, mindestens aber seit knapp fünf Jahren, immer wieder hören, dass man einen Koffer oder ähnliches nicht unbeaufsichtigt rumstehen lassen soll und man macht es trotzdem. Normalerweise reagiert darauf auch niemand sofort mit einem Bombenalarm, aber da passiert dann mal (fast) wieder was und in jedem herrenlosen Gepäckstück wird eine Bombe gesehen. Hätte die Mannheimer Polizei vor zwei Monaten auch schon so empfindlich reagiert? Vermutlich nicht. Nico Lumma hat auch im Bezug auf den Mannheimer Fehlalarm in seinem Blog einen Artikel geschrieben hat, der in dieselbe Kerbe haut, wie folgendes Zitat von Scytale auf im-coma.de:
0mG it si teh T3RR0R! *Kameras rund ums Haus aufstell*
Sorry, ich kann's nicht mehr hören. Meiner Meinung nach sollte es wesentlich mehr "Scherzbombenkoffer" geben, deutschlandweit. Vielleicht raffen sie nach der 20. Sprengung von Plüschtieren wie bekloppt das alles ist.
Ich sehe es wie die beiden auch: Auf der einen Seite darf man sie ganze Sache sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber auf der anderen Seite ist es vollkommen daneben, ständig überall eine Bombe oder sonstige Terrorgefahr zu suchen. Da sagt irgendjemand irgendwas von einer Bombe und binnen Minuten wird ein kompletter Bahnhof, Flughafen oder sonstwas für Stunden gesperrt und lahmgelegt. Zwischenzeitlich brauchen die richtigen Terroristen gar keine Bomben mehr bauen. Es reicht aus, ab und zu ein Gerücht zu streuen oder irgendwelche Anfänger eine Bombenatrappe bauen lassen und die dann on tour schicken, um ein ganzes Land in Chaos und den Ausnahmezustand zu versetzen und damit die Politiker anzuheizen, die Freiheit der Bürger durch Videoüberwachung, Kommunikationsdatenspeicherung und anderen Big-Brother-Ideen weiter einzuschränken.
Ich behaupte: Wenn ein Terrorist wirklich eine Bombe zünden will, dann bekommt er das auch hin, egal wie groß die Sicherheitsmaßnahmen sind. Er muss nur Vorsichtig und Kreativ genug sein.
#Trackback-Spammer aussperren deny from 31.red-80-58-205.staticip.rima-tde.net deny from 34.red-80-58-205.staticip.rima-tde.net deny from 37.red-80-58-205.staticip.rima-tde.net deny from 46.red-80-58-205.staticip.rima-tde.net
Ab sofort bekommen sie nur noch einen 403 ![]()
meinen PGP-Schlüssel nur über die Key-Server zur Verfügung gestellt. Nachdem der Spam in letzter Zeit bei mir hier langsam aber sicher abnormale Ausmaße annimmt habe ich beschlossen, ab sofort eMails, die ordentlich Signiert sind bevorzugt zu behandeln. Verschlüsselt wäre mir angesichts der wachsenden Zuhörer (NSA, BND, etc) lieber, aber ich will ja niemanden überfordern Aus diesem Grund kann man meinen PGP-Schlüssel nun auch von hier runterladen. Damit der Link auch etwas auffällt habe ich ein kleines Icon daneben "gebappt". Auf der Suche nach demselben bin ich auf Gnome-Art gestossen. Dort gibt es wirklich gute Icon-Sets in bestechender Qualität - teilweise sogar als SVG-Grafiken. Das Schloss entstammt dem Iconset Dropline Neu! - Danke an den Autor an dieser Stelle ![]()
Realisiert ist das ganze weiterhin mit CSS:
*.PostText a[href*='http://de.wikipedia'] {
background: url('/templates/philippstemplate/img/favicon/wikipedia.png') right no-repeat;
padding-right: 17px;
}
Dummerweise kommen momentan noch die meisten Browser mit diesem validen CSS nicht damit zurecht. Konqueror und Mozilla-Derivate sind da die Ausnahme. Wieder ein Grund, auf den Firefox umzusteigen ![]()
Herzlichen Glückwunsch von mir ![]()
via heise.de - Ganz interessant ist auch deren Artikel zum 10. Geburtstag.
Auf im-coma gibt es zur Zeit eine Diskussion über die verbreiteten Bildschirmauflösungen. Aus diesem Anlass habe ich meine Statistiken des letzten Monats etwas graphisch aufgewertet und kommentiere sie hier.
Bei allen Daten gilt: Für jeden Besucher wird nur einmal die Auflösung erfasst. Alle Zugriffe auf die Webseite von einer einzelnen IP-Adresse und einem Browserstring innerhalb einer Stunde werden als ein Besuch gewertet. 0x0 Pixel bedeutet, dass keine Daten erfasst werden konnten. Grund dafür könnten u.a. Browser, die das auslesen der Monitorgröße nicht unterstützen (insbesondere Suchmaschinen-Robots) oder deaktiviertes JavaScript sein. Der Anteil der Besucher mit deaktiviertem JavaScript aller 8991 Besucher des letzten Monats beträgt 2,20%.
Von den 2425 erfassten Besucher meines Blogs surfen fast 3/4 mit den Standard Auflösungen XGA und SXGA. Ledigiglich 3,51% der Monitore bleiben unter 1000 Pixel in der Breite. 92,08% der erfassten Monitore sind breiter. Als Besonderheit sei noch die Auflösung 1024x1280 erwähnt. Da surft offensichtlich jemand mit einem Hochkant-Bildschirm
Nicht erfasst werden hier (logischerweise) diejenigen, die meinen Blog ausschließlich über einen Feed-Reader lesen.
Bei den 333 Besuchern von cvjm-neubulach.de sieht es nicht wirklich anders aus. XGA und SXGA liegen hier, wenn auch mit leicht verschobener Verteilung, eindeutig vorne. Der Anteil derjenigen, die unter 1000 Pixel bleiben mit 5,41% deutlich höher.
Auf kapf-live.de hatten wir durch das Jungscharlager im letzten Monat relativ viele Besucher (5781) mit vielen aufgerufenen Seiten. Die Besucher waren hauptsächlich Eltern und Verwandte. Ich hätte daher mehr Auflösungen im Bereich unter 1000 Pixel erwartet. Überraschenderweise ist deren Anteil mit 3,77% realtiv klein. Die Auflösung 1024x768 ist im privaten Bereich momentan scheinbar die Standard-Auflösung. Da fast 96% aller Besucher mit einer Auflösung von XGA oder höher die Seite besucht haben, war es scheinbar keine Fehlentscheidung, die Webseite vom diesjährigen Lager auf diese Breite zu erstellen.
Auf meinen anderen philippfleck.de-Domains (maps, panorama, bilder) sieht es realtiv ähnlich aus (3,05% mit <1000Pixel). Dort sticht lediglich der große Anteil (14,02%) der Besucher mit unbekannter Auflösung heraus. Insgesamt wurden 328 verschiedene Besucher erfasst.
Einige andere Webseiten habe ich unter "Sonstiges" zusammengefasst. Die Besucherzahl von 122 ist zwar nicht wirklich repräsentativ, aber auch hier sticht wieder der hohe Anteil der unbekannten Auflösungen heraus.
Insgesamt kann man sagen, dass die Auflösungen unter 1000 Pixel in der Breite auf ein Maß gesunken sind, das erlaubt, diese Auflösungen nur noch als sekundäre Voraussetzung zu bertrachten.
In der Tat eine interessante Frage. Erfahrungsgemäß fangen die Läden Anfang September damit an. Ich frage mich, ob das dieses Jahr auch der Fall sein wird - Die Sommerferien sind ja bei uns ziemlich spät, so dass diejenigen, die in den letzten Wochen der Ferien in den Urlaub fahren sogar schon die ersten Weihnachtssachen _vor_ dem Sommerurlaub geniesen können
Da kann man doch mal glatt australische Verhältnisse austesten... Hochsommer und Weihnachten ![]()
Beim Besuch im Mai/Juni 2004 meiner Schwester in den USA sind wir von Stuttgart über London nach New York geflogen und hatten schon auf dem Hinflug das Gefühl, dass die Kontrollen in Stuttgart erheblich stärker als in London waren. Auf dem Heimflug habe ich dann sozusagen am eigenen Leib erfahren, dass die Kontrollen in London erheblich lascher waren als in New York: Bei der Kontrolle in New York hat es bei mir ständig gepiepst, als ich durch den Metalldetektor gelaufen bin. Handy und Geldbeutel habe ich sowieso schon durchs Röntgengerät geschickt. Gürtel, Uhr und Schuhe folgten. Es hat trotzdem weitergepiepst. Beim Abtasten mit dem Handdetektor stellte sich dann heraus, dass es die Nieten der Jeans waren, die angesprochen haben... Scheinbar hatten sie an diesem Tag mangels Publikum die Detektoren besonders "scharf" eingestellt.
Nach unseren Erfahrungen in London auf dem Hinflug wollte ichs auf dem Rückflug herausfordern und bin, samt Uhr und Gürtel (mit wirklich großer Metallschnalle) durch den Metalldetektor und es hat nicht gepiepst. Sicherlich war in London mehr los als in New York, aber wirklich gewartet haben wir auch hier nicht. Eine genauere Kontrolle wäre also durchaus möglich gewesen.
Ich bin mal gespannt, wann sie die Kontrollen wieder lockern....
Bei RyanAir scheint jemand schon zu wissen, wie wir in Zukunft fliegen werden ![]()
(Bild via Isotopp)
Für die Studenten momentan an der Uni sind bedeutet das allerdings einige schmerzhafte Einschränkungen. Da wäre zum Beispiel die extrem kurze vorlesungsfreie Zeit zwischen Sommersemester 2006 und Herbstsemester 2006. An sich wären die 5 Wochen ja nicht tragisch, wenn man sie denn, wie die meisten glauben, wirklich frei hätte. Wenn man allerdings im alle ein bis zwei Wochen eine Klausur hat, dann hat man die ganzen Zeit Lernstress gehabt und darf dann anfang September (vor allen anderen Studenten) wieder in die Vorlesungen sitzen.
Über die auf die Studenten abgewältzen Kosten für die Umstellung des Semestertickets habe ich mich schon vor einem halben Jahr ausgelassen.
Das deutlichste Beispiel, warum die Uni Mannheim keine Elite-Uni ist, habe ich aber letzten Dienstag bei meiner Klausur erlebt:
Offizieller Klausurbeginn: 10:00 Uhr. Anwesend sind einige Dutzend Studenten und jemand vom Studienbüro, der die mit Namen beklebten Klausurbögen mitbrachte. Vom Lehrstuhl war weit und breit nichts zu sehen. Der Mensch vom Studienbüro ist dann irgendwann zum Lehrstuhl gedackelt und hat dort nur die Sekretärin angetroffen. Nach einem Telefonat mit dem Assistenten stellte sich heraus, dass keine Klausur existiert, da man davon ausging, dass die Klausur "irgendwann im September oder Oktober" sei. Ergebnis: Die Klausur findet nicht statt. Nachtermin irgendwann in ein paar Wochen.
Ich hatte, wie man sich vielleicht vorstellen kann, einen mittleren bis großen Hals. Umsonst gelernt und 5 Tage Jungscharlager verpasst. Vor meiner Heimfahrt hatte ich dann noch kurz Götz auf dem Jungscharlager angerufen und gefragt, ob ich noch was mitbringen soll. Er wollte mir was per eMail schicken und das war wohl der einzige Grund, weshalb ich überhaupt noch auf im-coma.de vorbeigeschaut habe. Dort hat dann jemand geschrieben, dass er gehört hat, dass die Klausur doch stattfinden soll, und zwar um 14 Uhr in einem noch zu bestimmenden Hörsaal. Ein Anruf beim Lehrstuhl hat das dann auch bestätigt. So kam es, dass ich die Klausur tatsächlich noch am Dienstag, wenn auch mit vier Stunden Verspätung, geschrieben habe.
Aber mal ganz ehrlich: Elitär ist sowas nicht.