Wir waren am Samstag in der Spätvorstellung und konnten uns nicht richtig entscheiden. Wir sind dann in den Film Syriana gegangen. Ein Polit-Thriller, der die Außenpolitik der USA und die von der USA ausgeübte Beeinflussung des weltweiten Ölmarkts behandelt.
Die Zusammenfassung von filmstarts.de beschreibt die Position des Filmes ziemlich treffend:
Dieser Film nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Botschaft ist klar. „Syriana“ gibt keine Antworten auf drängende politische Probleme, aber der Film stellt der Weltmacht USA einige unbequeme Fragen.Der Film ist daher schon allein vom Thema keine leichte Kost. Dazu kommt, dass der Film drei unabhängige Handlungsstränge hat, die sich nur an wenigen Stellen berühren. Das erfordert also ein relativ hohes Maß an Konzentration (Wir waren wohlgemerkt in der Spätvorstellung, 23-1 Uhr), aber wenn man sich darauf einlässt kann man einen wirklich guten Film sehen.
Es war nun der dritte Film in Folge, aus dem ich zufrieden aufgestanden bin. Ich bin positiv überrascht ![]()
Bloggen hilft im wirklichen Leben oder "Wie man mit Weblogs Trickbetrüger fängt"... Irgendwie lustige Geschichte.
Das Hickhack vor der WM. Da wären die Streitereien um Klinsi und seinen Wohnsitz, die zwischenzeitlich ja glücklicherweise größtenteils überstanden sind. Da wäre der neue Schiri-Skandal der ein ungutes Licht auf Deutschland wirft. Das alles ist aber nicht so schlimm wie die Regelwut der FIFA. Aus meiner Sicht ist es unverschämt, was da teilweise abläuft. Der Gipfel ist aber der Ausspruch des Geschäftführers der Marketing-Gesellschaft der FIFA, Gregor Lentze:
Die Weltmeisterschaft ist kein Allgemeingut, sondern eine Privatveranstaltung der 207 Fußballverbände.Wenn ich sowas höre bekomme ich den Vogel... Da werden in Deutschland viele Millionen Euro Steuergelder in Infrastruktur, Marketing und was weiß ich gesteckt und dann ist es eine Privatveranstaltung. Äh also ich wollte mal da privat eine kleine Hallenhalma-Meisterschaft abhalten...
Letzte Woche habe ich mich dazu entschlossen, einen neuen Monitor zu kaufen, da es der "etwas ältere" 15-Zoll CRT am Linux-Rechner nimmer wirklich eine ergonomische Darstellung liefert. Er hat nach fast 9 Jahren Betrieb einfach seinen Ruhestand verdient
Zuletzt war es zum Beispiel so, dass rote Flächen (wie hier im Blog) von rechts rot, nach schwarz abgesoffen sind.
Ich wollte auf alle Fälle einen TFT und was wirklich hochauflösendes, also größer als 1280x1024. Dummerweise kommen da nur Monitore mit 20 Zoll oder mehr in Frage - mit den entsprechenden Preisen. Und eben das Breitbild-Display 2005FPW von Dell, das zwar regulär auch ca 800€ kostet, aber zum Bestellzeitpunkt auf 580€ gesenkt war. Das war zwar an der Schmerzgrenze, aber ein so großes Display entschädigt vieles
Für das Display sprechen außerdem, dass es neben DVI und normalem VGA-Anschluss auch noch einen S-Video und Composite-Eingang hat und außerdem höhenverstellbar, schwenkbar und drehbar ist.
Gesagt, getan und bestellt. Angekommen ist der Monitor dann am Montag, nachdem die Pakete (es waren insgesamt drei) im Auslieferungslager von UPS zwischengelagert wurden, weil eins davon fehlgeleitet wurde. Logischweise habe ich es gleich ausgepackt und angeschlossen
Eines der drei Pakete war übrigens ein Parade-Beispiel, wie man ineffizient verpackt:
Die erste Ernüchterung kam dann aber, als ich das Display an mein Notebook (Haupteinsatzort) angeschlossen habe: Die Grafikkarte vom Notebook unterstützt die Auflösung nicht. Überall liest man, dass man in so einem Fall die Treiber aktualisieren soll. Dummerweise funktionieren die Treiber von den Grafikkartenherstellern nicht bei den Notebooks und der Treiber vom meinem Notebook ist so alt wie es selbst und wurde seither nicht mehr aktualisiert. Powerstrip hat leider auch nichts geholfen. Ich sah schon die volle Auflösung dahinschwimmen. Wer will schon ein TFT-Display, das 1680x1050px unterstützt mit 1280x1024 betreiben? Außerdem hätte ich mir dann ja auch ein 19-Zoll-Gerät kaufen können. So wie ich die Angaben in der Grafikeinstellung interpretiere unterstützt die Grafikkarte auch höhere Auflösungen. Nur kommt es eben nicht mit dem Breitbild-Format zurecht. Daher habe ich die Omega-Treiber installiert und siehe da: Die Grafikkarte kann auf einmal auch die 1680x1050 Pixel ansteuern und die Monitorfläche "etwas" erweitern...
Bei eBay habe ich mir noch eine Grafikkarte mit DVI für den Linux-Rechner ersteigert. So kann ich den DVI-Eingang auch nutzen und den Linux-Rechner auf Dual-Head umkonfigurieren ![]()
Die Freude übers neue Display hat leider nicht arg lange angehalten. Um genau zu sein nicht mal 12 Stunden, denn sie hat genau zu dem Zeitpunkt geendet, als ich einem Freund per ICQ den Link zur Dell-Seite schicken wollte, damit er sich meine Erungenschaft auch anschauen kann.... Da habe ich dann nämlich gesehen, dass der Preis fürs Display nochmal um 100€ auf 480€ gesenkt wurde.
Ich habe drei Bilder von meinen drei Monitoren gemacht, damit man den Unterschied mal direkt sehen kann. Alle Bilder wurden mit derselben Kamera-Einstellung (sprich Blende und Belichtungszeit) gemacht:

Der15-Zoll TFT am Linux-Rechner, mittlere Helligkeit, gleiche Auflösung wie CRT.

Der 20-Zoll Monitor: Gut Erkennbar: Höhere Auflösung und die PiP-Funktion, die die angeschlosseneDigi-Cam zeigt und die höhere Helligkeit des Bildes
Montagabends bin ich dann spontan mit ein paar Studienkollegen in die Sneak-Preview, da ich für die Klausur sowieso nichts mehr gemacht hätte. Und es hat sich gelohnt. Bei der Sneak-Preview werden vor Beginn des Filmes immer Dinge verlost und die erste Gewinn-Sitznummer war tatsächlich meine: L4-10. Ich habe einen Pink-Panther gewonnen. Irgendwie cool das Teil. Es hat ein Drahtgerippe und ist so biegbar. Hier ein Bild, wie er auf meinem neuen Monitor sitzt
Der Film selbst war auch nicht schlecht: "Das Leben der Anderen". Einen Artikel zum Film von Spiegel Online erspart mir hier einige Tipparbeit, denn der sagt eigentlich schon alles
Ich fand den Film auf alle Fälle gut, da er die Problematik Stasi und des daraus resultierenden Drucks auf die Bürger der DDR interessant aufarbeitet.
Wer schon immer das Zusammenbauen eines Flugzeuges oder Motorrades im Zeitraffer sehen will, dem sei "How Eervery Day Things Are Made" von der Stanford-University empfohlen. Da gibts einige wirklich interessante Clips.
Die Fachschaft Informatik und Mathe hat auch dieses Jahr wieder eine CeBIT-Fahrt angeboten. Leider lagen dieses Jahr meine Klausuren so doof, dass ich nicht mitgehen konnte. Naja ich werds überleben ![]()
Einer der Mieter hier im Haus hat übers Wochenende einen LKW von seiner Arbeit ausgeliehen und wir haben heute den ganzen Müll weggefahren, der sich hier in den letzten Wochen gestapelt hat und langsam aber sicher auch geruchlich wahrnehmbar war. Und da wir, wie ich neulich erläutert habe, nicht im Sperrgebiet der Vogelgrippe liegen, wurde bei uns auch nicht der Müll von privaten Müllentsorgern abgeholt und die Verhandlungen der Verdi mit den Arbeitsgebern waren bisher ja nicht so, dass nächste Woche Streiks beendet sind.
Wenn man die länge der Auto-Schlange am Recycling-Hof sind wir nicht die einzigen, die auf die Idee gekommen sind ![]()
Wir haben zumindest jetzt hoffentlich bis zum Streik-Ende wieder Luft
Auf dem Weg durch die Stadt habe ich dann aber, wie es der Zufall eben so will, den Typen gesehen (nicht gerochen, da ich die Luft angehalten habe
), der gestern in der Straßenbahn saß... Ich bin mir nicht ganz 100%ig sicher, aber ich glaube, dass die Mütze, die er auf dem Kopf hatte meine sein könnte... Ich habe dann auf eine Nachfrage bei ihm, ob das der Fall sein könnte, meiner Gesundheit zuliebe verzichtet
Wie es scheint muss ich die Sachen abschreiben.
Leider gibts dazu bisher noch keien API, über die man die Karten, wie bei Google, in die eigene Homepage einbinden könnte. Schade eigentlich ![]()
via: Lummaland
Ob ich das nun gut oder schlechtheißen soll weiß ich noch nicht so recht, da mir sich die Motivation, die dahinter steckt, irgendwie noch nicht ganz erschlossen hat.
Wie dem auch sei. Ich bin auf alle Fälle einer von den Bloggern, die eine solche Karte bekommen hat. Ob's nun eine Ehre ist oder ich einer unter hunderten bin, wird sich noch rausstellen ![]()
PS: Vielleicht ist es dem einen oder anderen aufgefallen: Ich habe bewusst die Seite nicht genannt. Mein Blog ist und bleibt Werbefrei
Wen es interessiert, wer die Aktion initiiert hat, möge entweder eine Suchmaschine benutzen oder z.B. bei den Werbebloggern nachlesen.
Ich hatte heute in der Straßenbahn wieder eine Begegnung der etwas anderen Art... An der Kurpfalzbrücke ist ein Mensch ohne Riechnerven eingestiegen... Der Gestank war echt heftig.
Da ich es nicht eilig hatte, habe ich dann bei der nächsten Haltestelle beschlossen, in die Straßenbahn direkt dahinter umzusteigen. Die Umbauarbeiten in der Innenstadt und die daraus resultierende hohe Taktfrequenz auf dem Kreisel machens möglich.
Die schnelle Umsteigeaktion hat leider auch ihr Tribut gefordert... Ich habe Handschuhe und Mütze liegen lassen... Bin mal gespannt, ob sie beim Fundbüro auftauchen und ob sie dann stinken ![]()
Ich habe festgestellt, dass die meisten Spam-Kommentare auf die ersten 30 Einträge hier im Blog entfallen... Und da ich heute wieder 8 oder 10 solche Einträge als Spam markiert habe und keinen Bock habe, das weiterhin zu tun, wollte ich diese Einträge einfach für Kommentare sperren. Da ich aber Klickfaul bin, habe ich mir gedacht, setzt du kurz eine SQL-Query ab, die die ersten 30 Einträge auf einen Rutsch entsprechend konfiguriert... Gute Idee, wenn da nicht das Datenbankdesign von LifeType wäre:
`date` timestamp NOT NULL default CURRENT_TIMESTAMP on update CURRENT_TIMESTAMP
Für alle, die nicht mit SQL firm sind: Das bedeutet, dass der Timestamp eines Eintrags bei jedem Update auf den aktuellen Zeitpunkt setzt. So kams dann auch, dass die 30 ältesten Einträge auf einen Schlag die Neuesten wurden... Glücklicherweise hatte ich noch einen Tab mit einer Liste der alten Daten offen ![]()
Jetzt sind ist der Blog also wieder "aktuell".
Wie Aktuell zeigt sich an der News, die Golem heute morgen veröffentlicht hat: Von Microsofts neuem Service habe ich, dank lummaland schon vor fast einer Woche berichtet ![]()