Eigentlich erwartet man bei dem Begriff etwa sowas. Gerade eben, als ich von einem Sonnensegler auf tagesschau.de gelesen habe, hat für mich der Begriff eine völlig neue Bedeutung bekommen: Segeln mit der Kraft, die Photonen auf ein Segel auswirken und somit mit der Strahlungsenergie der Sonne. Bevor ich den Artikel gelesen habe, hatte ich mir überlegt, dass heute nicht der erste April ist.
Ich muss ganz erlich sagen, dass ich jemanden, der mir vor einer halben Stunde erzählt hätte, dass man ein Raumschiff mit der Kraft von Photonen durchs Weltall segeln lassen kann, für verrückt erklärt hätte.
Der ausführliche Bericht
auf BR-Online hört sich jedoch einigermaßen plausibel an. Außerdem ist
es unwahrscheinlich, dass mehrere Webseiten gemeinsam eine Ente
legen.
Nachdem ich dann noch auf den Seiten des Projektes
etwas rumgelesen habe muss ich sagen: Faszinierende Idee, die klappen
könnte. Im Weltall gibts keinen Luftwiderstand. Sprich das Segel kann
"voll in den Wind". Bei genügend großer Fläche kommt schon etwas
Energie zusammen... Ein Photon setzt, wenn es auf Materie trifft etwas
Energie frei. Laut Wikipedia setzt ein Photon von sichtbarem Licht etwa 2eV frei. Das ist im Prinzip nichts. Wenn ich annehme, dass auf die 600m² Segelfläche jede Sekunde ein paar Milliarden Photonen treffen... Kleinvieh gibt auch mist ![]()
Wenn mann es schafft diese Energie nicht in Wärme sondern Bewegung umzuwandeln hat man tatsächlich die Wirkung eines Segels. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb das Segel Silberfarben und nicht schwarz ist... (Wie man weiß: Silber reflektiert, schwarz heizt sich auf)
Die Kraft wirkt also auf das Segel. Wenn wirklich (fast) absolutes Vakuum im Weltall herrscht funktioniert auch das Prinzip Sonnensegel.
Ich bin ja mal gespannt, was das Projekt weiter berichtet...
PS: Man verzeihe mir die "unwissenschaftlichen Erklärungen" Ich hab einfach mal niedergeschrieben, wie ich mirs erklärt habe. Und der Pysik-Grundkurs ist auch schon ein paar Tage her ![]()
Anfang Juni ist meine BahnCard ausgelaufen. Ich kündige meine BahnCards immer sofort, da das erheblich weniger schwierigkeiten bringt, als ein Abo, bei dem man die ganzen Vergünstigungen, die man haben will, nachträglich verrechnen soll.
Daher brauchte ich eine neue BahnCard und bin am 10. Juni in den Mannheimer Bahnhof. Eigentlich hatte ich, aufgrund meiner Erfahrungen am "Service"-Point der Bahn, ne halbe Stunde Wartezeit eingeplant. Weit gefehlt... knapp über 10min anstehen und nochmal 5-10 Minuten für die Bahncard. Und das trotz dreierlei Vergünstigungen, die ich haben wollte: Zum ersten den normalen Studentenrabatt (BC 50 für 100€ statt für 200). Zum zweiten hatte ich einen Gutschein vom Kultusministerium, der mir die Bahn-Card um weitere 26€ verbilligt.* Zum dritten hatte ich noch einen Geschenkgutschein, den ich einlösen wollte. Außerdem habe ich die BahnCard gleich wieder gekündigt, damit sie sich nicht automatisch um ein Jahr verlängert. Nach 5-10 Minuten hatte ich eine vorläufige Bahncard und ein Ticket für die nächste Fahrt. Die Frau am Schalter meinte noch, dass die Plastikkarte in den nächsten 6 Wochen kommen soll.
Ich konnte es selbst nicht glauben, dass ich kaum 20 Minuten für das ganze Procedere gebraucht habe. Und das Freitag mittags zur besten Zeit.
Heute lag dann ein Brief von der Bahn im Briefkasten. Mit der Bahn-Card. Jetzt habe ich wieder fast ein Jahr lang Ruhe ![]()
*) Ihr fragt euch, warum ich einen Gutschein vom Kultusministerium habe? Ganz einfach: Ich bin Inhaber der JuLeiCa. Wenn man nachweist, dass man Jugendleiter ist und Schulungen besucht bekommt man den besagten Gutschein. Das ging diemal übrigens auch recht fix. Weniger als eine Woche zwischen Antrag und Gutschein im Briefkasten. Und das obwohl der Antrag über den Bezik zum Land muss und dort bearbeitet wird.
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich mir einen Karton Papier bei eBay bestellt. Eigentlich hatte ich bedenken, ob ich das Papier in absehbarer Zeit "weggedruckt" bekomme.
Gerade eben habe ich das vorletzte 500-Blatt-Päckchen aus dem Karton geholt. Der neue Drucker druckt einfach zu gut. Seit Ende Oktober, als ich mir den Kyocera FS1020D gekauft habe, habe ich laut Zählwerk knapp 3800 Seiten (größtenteils Duplex) gedruckt. Da macht es auf einmal auch Sinn, dass über 1500 Blatt aus dem Karton fehlen ![]()
Nach einem halben Jahr Betrieb kann ich über den Drucker nur gutes sagen. Kein Papierstau (*), guter Duplex-Druck, gute Geschwindigkeit (auch im Duplex-Druck) und, was mich etwas irritiert: geringer Verbrauch:
Laut Handbuch und allen Angaben, die man so findet, ist die erste Toner-Kartusche eine "Sparkartusche", die nur für 3000 Seiten ausreicht. Bei 5%-Deckung logischerweise. Normalerweise hat man aber irgendetwas zwischen 7% und 12% und dementsprechend sinkt die Seitenzahl, die man wirklich drucken kann.
Bei dem Drucker ist es scheinbar etwas anders... Heute bin ich bei fast 3800 Seiten und die Tonerstand-Anzeige ist bei 0% - Allerdings schon seit über 1000 Seiten. Die neue Kartusche hätte ich gut und gerne auch drei Monate später bestellen können.
Ich bin ja echt mal gespannt, wann der Toner denn wirklich leer ist. Naja mir solls recht sein ![]()
Schon kurz nachdem ich mir den FS1020D zugelegt hatte, hat mich ein Komilitone gefragt, was ich von dem Drucker halten würde. Schon damals sagte ich, dass es ein guter Drucker ist. Das würde ich heute uneingeschränkt wiederholen ![]()
*) Außer die zwei mal, bei denen ich einen Leitz-Ordner auf die
Papierablage gelegt habe, und der Drucker einfach keine Chance hatte,
das Papier los zu werden ![]()
PS: Den Titel für diesen Eintrag habe ich gewählt, bevor ich den alten Eintrag zum Drucker gesucht habe. Lustigerweise passen sie irgendwie zusammen
PPS: Der Drucker war mit 200 Seiten Skript waren schneller als ich mit den paar Zeilen ![]()
Es heißt ja immer, dass der Firefox schlank sei und so weiter... Das mag vielleicht stimmen, Speicherfressen kann er aber auch... Ich hab mich gewundert, wieso mein Fuchs heute so langsam ist und hab mal den Taskmanager gestartet und mir ein paar Infos zum Prozess anzeigen lassen... knapp 190MB Speicher, Maximaler Verbrauch über 300MB, 13Millionen Seitenfehler, fast 2GB E/A... Ich verstehe, warum es schon flüssiger lief.
Wobei man auch dazusagen muss, dass andere Browser nicht eine Woche am Stück laufen und die Tabs nicht aus dem sichtbaren Bereich laufen lassen, weil sie sich nicht mehr enger Anordnen lassen, ohne dass sie mal abstürzen. Genau das ist mein Firefox schon seit Ewigkeiten nicht mehr...Über 65.000.000 User können sich halt doch nicht so sehr täuschen.
Manchmal ists dann aber halt doch wie mit Windows: Nach dem
Neustart läufts wieder flüssiger ![]()
Das ist es heute. Da kann man sich kaum ein paar Meter bewegen, ohne hinterher das Gefühl haben zu müssen, dass man eine Dusche braucht.
Die 38°C, die ein Thermometer in der Innenstadt heute angezeigt hat waren zwar laut Wetterbericht etwas viel, entsprechen aber ziemlich genau meinem Empfinden ![]()
Ich würde mich bei 10°K kälter sicher nicht beklagen ![]()
Nachdem es in den RSS-Einstellungen in meinem Thunderbird etwas gehakt hat, habe ich eine Generalüberholung angesetzt und alle Feeds neu eingetragen. Dabei habe ich auch die Konfiguration optimiert. Bisher waren die Blog-Feeds mit den News-Feeds in einem Konto eingetragen und somit an dieselbe Update-Frequenz gebunden. Die hatte ich wegen den News logischerweise relativ nieder gewählt. Jetzt habe ich die News und die Blogs in zwei verschiendenen Konten und somit auch die Möglichkeit, unterschiedliche Intervalle zu definieren.
Die Blogs, werden ab sofort nur noch im halbstündlichen Intervall abgerufen. Von mir gibts also nur noch 1/3 des vorherigen Traffics ![]()
Tetris 2D war ja die Urform. Tetris 3D ist auch schon länger bekannt. Jetzt gibts endlich auch die beste Version:
gefunden bei kqe.de
UPDATE: Kommentare wegen Spam deaktiviert
Ein geniales Werbeplakat für eine Karate-Schule:
gefunden bei werbeblogger.de
Es hat nun doch über einen Monat gedauert, bis es soweit war... Seit heute ist Debian/Sarge "stabil". Endlich wird nun woody abgelöst, dass seit fast drei Jahren das offizelle Stabile System von Debian war und damit wirklich veraltet.
Nachdem ich die Arbeiten von Glenn Feron gesehen habe muss ich sagen, dass man eigentlich nur noch seinen eigenen Augen oder den Bildern, die man selbst gemacht hat, glauben darf. Oder man darf sich zumindest nicht glauben, dass die Menschen auf den Bildern Perfekt seien. Das etwas korrigiert wird war mir schon lange klar, aber das es so krass ist hätte ich nicht geglaubt.
Was mich noch interessieren würde, ob er von seinen Photoshop-Künsten leben kann. Wenn er ne normale 40h-Woche hat, dann reicht es bei einem Stundensatz von 125$ sicher ![]()
Gefunden bei Ameisendorf
Lust hatte ich ja schon lange dazu. Jetzt hab ichs endlich mal verwirklicht und einen Cache ganz in der Nähe meiner Wohnung gehoben: Den General Patton Memorial Cache. Der Cache war relativ einfach, was aber für den Anfang mal gar nicht so schlecht ist. Wie ich in meinem Log geschrieben habe, war es von Vorteil, abends den Cache zu heben, da es zu dem Zeitpunkt nicht so viel Verkehr hat und außerdem die Chancen höher stehen, dass man beim heben nicht beobachtet wird.
Ein paar Bilder habe ich auch noch gemacht.
Mit ein Grund, warum ich in letzter Zeit so wenig gebloggt habe, war das Jungscharlager JoE, auf dem ich als Mitarbeiter dabei war. Wir waren vom 24.5. bis am 28.5. in Rötenbach bei Bartholomä auf der Schwäbischen Alb.
Am ersten Abend hatten wir einen kleineren Unfall beim Fußballspielen. Ein Kind und ein Mitarbeiter wollten nach einem Ball köpfen. Dabei sprang das Kind von unten gegen die Nase des Mitarbeiters. Das Ergebniss war: Doppelt gebrochenens Nasenbein.
Ich bin mit dem Mitarbeiter ins Krankenhaus nach Heidenheim gefahren. Dort hab ich dann im Treppenhaus eine DNA-Helix fotografiert, die mir irgendwie gefallen hat. Die Helix geht vom Keller bis unters Dach und ist oben geöffnet. Eben so, wie man sich DNA vorstellt. Nur "etwas" größer.