Zwei gute Witze:
Der kleine David, war eine Niete in Mathematik.
Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle
Unterrichtszentren - und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen
jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind
streng", sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am
ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks
in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er
begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das
ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben,
ohne das Fernsehen zu erwähnen, und vergrub sich noch mehr in die
Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang
an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf
den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter
öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten!
Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein",
antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen
sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen
keinen Spaß!"
und der zweite:
Die gute alte D-Mark ist gestorben. Alle Münzen und die Scheine versammeln sich vor dem Himmelstor und begehren Einlass.
"Was wollt ihr hier?", fragt Petrus.
"Durch die Einführung des Euro sind wir gestorben", sagen die Münzen und Scheine, "deshalb möchten wir in den Himmel".
Petrus öfnet daraufhin das Himmelstor und die Groschen und Markmünzen ziehen in den Himmel ein. Auch der 20-Markschein gelangt noch durch die Himmelspforte. Doch plötzlich schließt Petrus das Tor. Der 50-Markschein, der Hunderter, der Fünfhunderter und der Tausender protestieren lauthals:
"Warum durften die anderen hinein, wir aber nicht??"
Darauf erwidert Petrus: "Tut mir leid, aber euch habe ich in der Kirche nie gesehen!"